Fall Schestopalowa in Birobidschan

Fallbeispiel

Im Oktober 2025 erfuhr Jelena Schestopalowa, eine Bewohnerin aus Birobidschan, dass gegen sie ein Strafverfahren eröffnet wurde, weil sie gemeinsam mit Freunden die Bibel las. In ihrem Zuhause fand eine Hausdurchsuchung statt. Das Verfahren gelangte im März 2026 vor Gericht, und im Juni wurde das Urteil gesprochen: 2,5 Jahre auf Bewährung. Im August prüfte das Gericht der Jüdischen Autonomie die Berufung und bestätigte das Urteil ohne Änderungen.

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